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Karten für die Austria statt auswärts zu RB!

Hallo Borussen,

wie bei den vergangenen beiden Auswärtsspielen in Leipzig bereits praktiziert, werden weite Teile des Bündnisses SÜDTRIBÜNE DORTMUND auch dem Rückspiel bei RB Salzburg fernbleiben. Auch wenn sich die Spiele ohne unsere Präsenz in den letzten Wochen häufen, ist diese Entscheidung für uns unumgänglich. Die Gründe bleiben dabei die gleichen: Wir können und werden Retortenclubs wie die aus Salzburg oder Leipzig nicht akzeptieren, da sie alle Werte mit Füßen treten, für die der Volkssport Fußball in unseren Augen steht und noch immer stehen sollte. Zu diesen Werten gehört dabei auch die Integrität des Wettbewerbs, die durch die Teilnahme beider Konzernklubs am Achtelfinale der Europa League mehr als in Mitleidenschaft gezogen wird.

Diesmal soll unser Fernbleiben jedoch mit einer weiteren Aktion verbunden werden: Statt nach Salzburg zum dortigen Brauseclub zu fahren, wollen wir unser Geld lieber dem wahren Verein der Stadt zukommen lassen, dem SV Austria!

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TACHELES!

Restexemplare beim Spiel gegen Bergamo am Büdchen!

Onlinebestellungen sind nicht mehr möglich.


Tach zusammen,

ab morgen, zum Heimspiel gegen den HSV ist das neue TACHELES!-Fanzine bei uns erhältlich.

Inhaltlich setzen wir uns vor allem mit der Saison 16/17 auseinander. Neben einem eigens für das TACHELES! geschriebenen Saisonrückblick findet ihr im Heft beispielsweise auch einen Rückblick auf die Saison der Amateure, einen ausführlichen Blick auf die Dortmunder Nordstadt sowie Gedanken zu der Entwicklung unseres Vereins.

Das TACHELES! ist für 4€ rund um unser Büdchen hinter der Südtribüne erhältlich. Haltet einfach die Augen offen.

Des Weiteren besteht die Möglichkeit, das Heft über den Versandweg zu beziehen.

Bestellungen ab fünf Heften nehmen wir unter tacheles@the-unity.de entgegen. Der Versand erfolgt gegen Vorauskasse per Überweisung. Die Kosten für Versand und Verpackung sind abhängig von der Anzahl der bestellten Hefte.


Heimspiel gegen Augsburg

„Hallo Borussen,

kurz vor dem Start der Rückrunde sorgt die Partie gegen den FC Augsburg in und um Dortmund für viele Diskussionen. Das Spiel wird am 26. Februar um 20:30 Uhr angepfiffen, einem Montagabend.

Das Bündnis SÜDTRIBÜNE DORTMUND hat sich mehrfach an den bundesweiten Protesten gegen die Einführung von Montagsspielen in der Bundesliga beteiligt. Nun ist für uns der Punkt erreicht, an dem die Grenze des Hinnehmbaren endgültig überschritten ist und wir die irrwitzige Entwicklung der Anstoßzeiten nicht mehr mitmachen!

Schweren Herzens, aber aus Überzeugung, haben wir uns dazu entschlossen, dem Spiel gegen den FC Augsburg fernzubleiben und unsere Karten an diesem Tag verfallen zu lassen. Zahlreiche Gruppen und Fanclubs, die seit vielen Jahren bei jedem Heimspiel des BVB im Westfalenstadion anwesend sind, werden das Montagsspiel nicht besuchen. Diese Entscheidung richtet sich in keiner Weise gegen die Mannschaft. Vielmehr können und wollen wir Bundesligaspiele an Montagen nicht akzeptieren!

Die Einführung von Montagsspielen auch in Liga 1 ist ein weiterer großer Schritt hin zum Ausverkauf des Fußballs und der negative Höhepunkt der sukzessiven Spieltagszerstückelung in den vergangenen Jahren, die ausschließlich vom Profitstreben der Vereine, Verbände und TV-Sender vorangetrieben wird. Vor allem die Vereine haben auf Spiele am Montag gedrängt, ohne dabei Rücksicht auf die Interessen ihrer Fans zu nehmen. Auch der BVB stellt hier leider keine Ausnahme dar. Wenn neue Geldquellen winken, wird die Verantwortung gegenüber der eigenen Anhängerschaft offenbar gerne vergessen oder mit dem Hinweis auf die vermeintlich bedrohte Wettbewerbsfähigkeit beiseitegeschoben. Fadenscheinige Argumente wie längere Erholungsphasen für Mannschaften aus der Europa League verschleiern dabei nur die tatsächlichen Gründe für die Einführung von Montagsspielen. Neben den zusätzlichen Terminen am Sonntagmittag und um 18:30 Uhr in Englischen Wochen kann schlichtweg noch eine weitere Anstoßzeit gewinnträchtig vermarktet werden.

Verlierer sind mal wieder die Fans, die ihren Verein im Stadion unterstützen wollen. Plagen sich die Anhänger in der 2. Liga schon seit Jahren mit Montagsspielen herum, sind auch wir und andere Fanszenen immer häufiger mit ungünstigen Anstoßzeiten und unsinnigen Spielansetzungen konfrontiert. So müssen die Augsburger beispielsweise an einem Montag fast 600 Kilometer abspulen, um ihre Mannschaft in Dortmund unterstützen zu können. Für Arbeitnehmer gehen dafür gut und gerne zwei Urlaubstage drauf, will man am Morgen nicht total übermüdet auf der Arbeitsstelle erscheinen.“

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Zeit für Veränderungen

Das Jahr 2017 neigt sich dem Ende entgegen. Eine Zeit geprägt von besonderen Protesten und Ereignissen von der 1. bis zur 5. Liga. Die Proteste richteten sich in erster Linie gegen die sich zuspitzende Entfremdung der Verbände, allen voran DFB und DFL, von der Basis des Fußballs – uns Fans. Betrachtet man die sechs Aktionsspieltage in ihrer Themenbreite und Geschlossenheit, wird jedem, der sich nur ein bisschen mit Fußball beschäftigt und regelmäßig Spiele seines Vereines live verfolgt, bewusst: wir befinden uns in einer Phase der Veränderung.

Der Fußball in Deutschland mit seiner einzigartigen Fanlandschaft, seinen unzähligen Fanszenen, seinen „immer vollen“ Stadien, steht an einer roten Linie.

Die Fans haben den Fußball in Deutschland zu dem gemacht für was er heute bekannt ist und welchen Namen er auf der ganzen Welt besitzt. Im Gegenzug gibt es leider unzählige Beispiele dafür, was den Fans in den letzten Jahren als Rucksack mitgegeben wurde, nur damit die Spirale des Profits immer weiter nach oben gedreht werden konnte. Die Aktionsspieltage seit dem 18.08.2017 haben klar gezeigt, dass nicht nur die Ultras oder “Hardliner” die Nase voll davon haben, Jahr für Jahr neue Schikanen ertragen zu müssen, nur um ihren Verein zu den Spielen begleiten zu können.

Nicht erst seit dem Standpunktgespräch beim DFB am 09.11.2017 in Frankfurt ist uns bewusst, dass man den Fußball wohl nicht von heute auf morgen allumfassend verändern wird. Wir sehen uns aber weiterhin in der Pflicht dafür zu kämpfen, dass die genannte “rote Linie” nicht überschritten wird. Im Anschluss an das Gespräch haben wir daher Positionspapiere zu den drängendsten Problemen erarbeitet, die wiedergeben, was kurz- bis mittelfristig verändert werden muss.

Diese Papiere haben wir den handelnden Personen des DFB und der DFL als Aufforderung mitgegeben und möchten sie nun auch Euch nicht vorenthalten (den einzelnen Punkten ist ein PDF-Dokument hinterlegt. Klickt die Punkte an, um es zu öffnen):

1. Kommerzialisierung

2. Stadionverbote

3. Sportgerichtsbarkeit

4. Fanrechte

5. Anstosszeiten

Die nächsten Wochen werden zeigen, wie ernst wirklich eine Veränderung angestrebt wird und ob tatsächlich ein Umdenken stattfindet. Wir sind hochmotiviert, ausdauernd und haben noch so einige Ideen in petto. Wir sehen, hören, riechen, fühlen uns im Jahr 2018!

Die Fanszenen Deutschlands


„So fängt das an – so geht das los“ #7


VORSPIEL

Vorspiel
Vorspiel 164
Stuttgart

Hier gehts zum Download!

SPIELTAGSBILDER

Bilder
United we stand - divided we fall