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Büdchen aktuell

Am Sonntag findet der Verkauf bis 16:45 Uhr am Dortmunder Fanprojekt, in der Dudenstr. 4, statt.

Es wird den BFU Saisonrückblick, die neue 45 Grad sowie Aufkleber und Feuerzeuge geben.


Anmeldung im Interessentenkreis von THE UNITY

Vor dem Spiel gegen den 1.FC Köln habt ihr erneut die Möglichkeit euch im Interessentenkreis von THE UNITY anzumelden. Hierzu laden wir euch am Sonntag, den 17.09.2017 um 13:00 Uhr in das Dortmunder Fanprojekt ein. Eine Wegbeschreibung findet ihr unterhalb dieses Beitrags.

Der Interessentenkreis hat sich in den letzten Jahren als erster Anlaufpunkt für junge Leute etabliert und bietet euch einen tieferen Einblick in unser Gruppengeschehen sowie unser Handlungsfeld als Ultras von Borussia Dortmund. Am Treffpunkt selbst wird’s dann ein paar Worte zu unserer Gruppe geben.

Für Speis und Trank ist vor Ort ebenfalls gesorgt, des Weiteren stehen euch unsere Mitglieder für Fragen, Diskussionen oder zum lockeren Kennlerngespräch Rede und Antwort.

Wir sehen uns im Fanprojekt!


Büdchen aktuell

Auch in der neuen Saison wird das Büdchen im Stadion weiterhin geschlossen bleiben, sodass der Verkauf allgemein weiterhin am Dortmund Fanprojekt, in der Dudenstr. 4, stattfinden wird. Samstag wird der Verkauf allerdings aufgrund des Treffens im Westpark (Aufruf zum Heimspiel gegen Hertha BSC) nicht im Fanprojekt, sondern im Westpark stattfinden.

Es wird den BFU Saisonrückblick, die neue 45 Grad sowie Aufkleber und Feuerzeuge geben.


Wir sind die Faszination Fußball

Fußball ist das Größte!

Woche für Woche strömen wir in die Stadien – deutschlandweit, ob auswärts oder daheim. Wir Fans tragen die Stimmung in die Stadien und füllen diese mit Leben. Die Atmosphäre in unseren Stadien ist außergewöhnlich.

Doch wie lange noch werden Fans die notwendigen Freiheiten haben?

Deutschlandweit kämpfen die Fanszenen für den Erhalt des Fußballs, den sie lieben gelernt haben. So unterschiedlich wie wir Fans sind, so mannigfaltig sind mittlerweile die negativen Entwicklungen:

– Zerstückelung des Spieltags auf Anstoßzeiten von Freitag- bis Montagabend

– Spiele die unter der Woche bereits um 14 Uhr angepfiffen werden

– Sanktionen für Spruchbänder und Gesänge; Verbot der freien Meinungsäußerung

– Chinesische U20 in der Regionalliga Südwest

– Ein Relegationsmodus, der Clubs für eine erfolgreiche sportliche Saison die gerechte Belohnung vorenthält

– ein Sportgericht, das intransparent und nach Kalkül sanktioniert und sich zudem über rechtsstaatliche Errungenschaften hinwegsetzt

– ein Pokalfinale im Stile des amerikanischen Super Bowl inklusive Halbzeit Show-Act

– fehlende Konsequenz im Umgang mit Clubs wie RB Leipzig, die die 50+1-Regelung untergraben, jedoch öffentlich hofiert werden

– eine gekaufte WM 2006, deren vollständige und ehrliche Aufarbeitung vom DFB weiterhin verweigert wird

– Überlegungen hinsichtlich der Einführung des „englischen Modells“ / Abschaffung der Stehplätze

Es ist offensichtlich: DFB und DFL vermarkten mit unserer Stimmung das Produkt Fußball.

Im Gegenzug drangsalieren sie uns Stadiongänger in einer Art, die nicht mehr akzeptabel ist. Es geht uns ausdrücklich nicht um Pyrotechnik oder vermeintlich andere „Ultra-Angelegenheiten“. Die oben angeführten Punkte betreffen jeden einzelnen Fußballfan und könnten noch endlos weitergeführt werden.

In der laufenden Saison werden wir daher unseren Protest vereinsübergreifend in die Stadien tragen. Deutlich, mitunter provokativ – vor allem jedoch in der Gewissheit, dass der deutsche Fußball unsere Argumente nicht weiter ignorieren kann.

Wir sind uns bewusst: Der DFB wird weiterhin versuchen unsere Stimme klein zu halten und uns Stadiongänger als Minderheit von geringerer Bedeutung zu bezeichnen. Die aktuelle Kampagne der größten deutschen Boulevardzeitung zeigt, welche Formen das annehmen kann. Hier wird eindeutig versucht, die Kurven zu spalten und die Fans gegeneinander auszuspielen.

Wer glaubt, dass hier im Hintergrund nicht gemauschelt wurde, der glaubt auch an die Unabhängigkeit des DFB Sportgerichts. Genau in die selbe Kerbe schlägt das neue Angebot von Hr. Grindel. Als Knochen bekommt man die „Empfehlung“ auf Kollektivstrafen zu verzichten. Eine echte Zusage sieht anders aus. Im gleichen Atemzug wird aber erwartet, dass man in die Dialogstrukturen zurückkehrt, die seit über zehn Jahren ergebnislos verlaufen. Das ist ein Feigenblatt vom DFB und kein konstruktiver Vorschlag für einen Dialog. Dies tut der Verband vor allem um davon abzulenken, dass man jahrelang alle Warnung in den Wind geschlagen hat und Faninteressen ignorierte. Es zeigt aber auch, dass man beim DFB immer noch glaubt, wir Fans könnten durch eine Showveranstaltung ohne Ergebnisse hingehalten werden. Es braucht neue Strukturen, es braucht Dialog auf höchster Ebene. Dazu gehören auch DFL und die Vereine. Dem Dialog auf den DFB abzuwälzen hat in über einem Jahrzehnt keinerlei Erfolg gebracht.

Die Zeit der Ausreden von Vorständen ist vorbei.

So lange werden wir weitermachen und unsere Meinung artikulieren.
Es braucht ein Umdenken im Fußball.


Saisonrückblick 2016/2017


VORSPIEL

Vorspiel
Vorspiel 152
1.FC Köln

Hier gehts zum Download!

SPIELTAGSBILDER

Bilder
United we stand - divided we fall